reminiscing about the past,
and lost in between those two.
Why?
Maybe because I never really thought
about how living in the moment
can make you feel at peace.
Ich sitze im Zug und blicke aus dem Fenster. Es ist gerade 7.42 Uhr und meine Gedanken kreisen wie gewohnt wild umher, sodass mir fast schwindlig wird. Meinen Podcast, der auf meinem Handy läuft nehme ich gar nicht wirklich wahr und mein Blick schweift abwechselnd aus dem Fenster und auf den Boden. Ein älterer Mann, welcher mir gegenüber sitzt blickt mir lächelnd in die Augen und ich frage mich, was gerade in seinem Kopf vor sich geht. Denkt er gerade an einen schönen Moment aus der Vergangenheit, vielleicht an seine Kinder oder Frau? Ist ihm gerade etwas eingefallen, was heute oder morgen ansteht, auf das er schon seit längerer Zeit freudig wartet? Oder so schwer es auch zu glauben scheint, ist er einfach nur glücklich, ohne jeglichen Grund und strahlt dies in dieser Sekunde nach Außen aus? Die Antwort werde ich wahrscheinlich nie erfahren, aber in meinem Gedankenchaos bahnt sich ein Gedanke ganz in den Vordergrund: Kann ich wirklich jemals aufhören mir über Gott und die Welt den Kopf zu zerbrechen?
Es ist nun schon einige Zeit her, seit ich das Buch "The Power Of Now" von Eckhardt Tolle gelesen habe und doch bleiben mir seine Worte und Mantras fast täglich in Erinnerung. Aber auch unabhängig von dem Buch frage ich mich immer wieder, warum ich denn in der Zukunft lebe und nicht das Hier und Jetzt genieße. Vielleicht liegt es an der eigenen Unzufriedenheit, die einem sagt, dass man noch nicht alles erreicht hat oder der Perfektionismus, der einen davon abhält mit dem jetzigen Zustand zufrieden zu sein. Und genau wenn dieses Verhaltensmuster einsetzt, gehe ich in mich, atme bewusster und sage mir selbst: Du bist in diesem Moment genug.
Ich sitze im Zug und blicke aus dem Fenster. Es ist gerade 7.42 Uhr und meine Gedanken kreisen wie gewohnt wild umher, sodass mir fast schwindlig wird. Meinen Podcast, der auf meinem Handy läuft nehme ich gar nicht wirklich wahr und mein Blick schweift abwechselnd aus dem Fenster und auf den Boden. Ein älterer Mann, welcher mir gegenüber sitzt blickt mir lächelnd in die Augen und ich frage mich, was gerade in seinem Kopf vor sich geht. Denkt er gerade an einen schönen Moment aus der Vergangenheit, vielleicht an seine Kinder oder Frau? Ist ihm gerade etwas eingefallen, was heute oder morgen ansteht, auf das er schon seit längerer Zeit freudig wartet? Oder so schwer es auch zu glauben scheint, ist er einfach nur glücklich, ohne jeglichen Grund und strahlt dies in dieser Sekunde nach Außen aus? Die Antwort werde ich wahrscheinlich nie erfahren, aber in meinem Gedankenchaos bahnt sich ein Gedanke ganz in den Vordergrund: Kann ich wirklich jemals aufhören mir über Gott und die Welt den Kopf zu zerbrechen?
Es ist nun schon einige Zeit her, seit ich das Buch "The Power Of Now" von Eckhardt Tolle gelesen habe und doch bleiben mir seine Worte und Mantras fast täglich in Erinnerung. Aber auch unabhängig von dem Buch frage ich mich immer wieder, warum ich denn in der Zukunft lebe und nicht das Hier und Jetzt genieße. Vielleicht liegt es an der eigenen Unzufriedenheit, die einem sagt, dass man noch nicht alles erreicht hat oder der Perfektionismus, der einen davon abhält mit dem jetzigen Zustand zufrieden zu sein. Und genau wenn dieses Verhaltensmuster einsetzt, gehe ich in mich, atme bewusster und sage mir selbst: Du bist in diesem Moment genug.

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