3 days in Amsterdam for the first time


Guess who just graduated Highschool, ME! Diesen Satz auszusprechen fühlt sich befreiend, aber gleichzeitig auch total unrealistisch an wenn ich länger darüber nachdenke. Aber ob ich es nun glauben will oder nicht, ich bin nun wirklich offiziell mit der Schule fertig. Diejenigen unter euch, die sich in derselben oder einer ähnlichen Situation befindet können sicherlich nachvollziehen wie es sich anfühlt seinen Abschluss in der Tasche zu haben und plötzlich nicht mehr jeden Tag an Schule, Noten und Leistungen zu denken. 

Viele unter euch werden sich jetzt sicherlich fragen: welchen Abschluss hat sie denn jetzt gemacht? und diese Frage kann ich ganz ehrlich beantworten: Fachabitur. Ohne nun eine Diskussion zu starten, welcher Abschluss oder Weg der beste ist möchte ich hier klarstellen, dass der Bildungsweg für jeden Menschen individuell ist. Lange Zeit stand für mich fest, dass ich das Abitur mache und nichts anderes infrage kommt, aber jetzt stehe ich hier und habe Zukunftspläne und ein Ziel, dass ich gerne aus eigener Kraft erreichen möchte.  Für mich ist und bleibt es die richtige Entscheidung und auch wenn ich oft darüber nachdenke, ob ich es jemals bereuen werde, rufe ich mir immer wieder ins Gewissen welches Ziel ich vor Augen habe und die Möglichkeiten, die mich zu genau diesem Ziel führen werden. 

Hier aber dennoch ein kleiner Rückblick auf mein 12. und letztes Schuljahr. Im großen und ganzen war es geprägt von harter Arbeit, anstrengenden Klausuren, emotionalen Rückschlägen und Herausforderungen, die mich selbst als Person gestärkt haben. Rückblickend war es sowohl das anstrengendste, als auch beste Schuljahr in meiner gesamten Schulzeit. Gemeinsam mit meinen Freunden und Klassenkameraden haben wir hart gearbeitet und sind noch viel mehr zusammengewachsen. Aber warum erzähle ich euch das gerade? Dieser Blog ist nicht nur eine Möglichkeit um meine Ideen, Tipps und Erfahrungen zu teilen, sondern auch um schöne Momente und Lebensabschnitte zu verewigen, sodass wir gemeinsam auf meine eigene Entwicklung schauen können. Bewegen wir uns aber nun zum eigentlichen Thema, und zwar wie ich nach Amsterdam kam. 

Im Prinzip war die Reise schon seit einem halben Jahr geplant, doch die letzten Monate meiner Schulzeit vergingen so schnell, dass ich gar nicht mehr den Gedanken daran verlieren konnte mich zu melden. Nach den finalen Prüfungen und der Zeugnisvergabe gab es erstmal eine längere Pause um sich zu sammeln, Zeit mit Freunden zu verbringen und die letzte Zeit in der Schule zu genießen. Danach ging es dann auf die letzte gemeinsame Klassenfahrt, das Segeln in Holland. Dort verbrachten wir eine Woche auf einem Segelschiff in kleinen Kajüten(was auch eine Erfahrung für sich war, denn man lebte auf engsten Raum zusammen) und wachten sogar an einem Tag auf dem Watt auf. Für alle, die sich nun Bilder dieser Zeit wünschen, es tut mir wirklich leid, aber ich möchte diese Bilder lieber privat für mich und meine Freunde behalten. Nichtsdestotrotz trennte sich die Klasse nach einer Woche Segeln und gemeinsam mit meinen Freunden ging es für uns mit dem Zug weiter nach Amsterdam in das A&O Hostel unseres Vertrauens. Gemeinsam haben wir dort wirklich viel gesehen und erlebt, weshalb ich die Zeit niemals vergessen und immer in Erinnerung behalten werde. Mir persönlich hat Amsterdam sehr gut gefallen und auch wenn wir nur zwei ganze Tage dort verbrachten, habe ich einen guten Eindruck von der Stadt und der Atmosphäre erhalten, die ich euch nun mit den folgenden Bildern veranschaulichen werde.

Das erste Mal Metro fahren in Holland, stilles Wasser mit Zitrone und Minze ist im direkten Vergleich günstiger als normales stilles Wasser und die besten Dutch Pancakes meines Lebens bei Pancakes Amsterdam


Grachtenfahrt am Abend, Kanäle bei Sonnenuntergang und ganz viele Bilder 

Wenn man genauer hinsieht, kann man die vielen Brücken entdecken, 
die sich in Amsterdam über lange Strecken entlangziehen.
Immer ein Auge für schöne Designs, selbst wenn es eine Baustelle ist. Who can relate?



Wenn man den öffentlichen Transport und die Pünktlichkeit in Holland lieben lernt, ebenso wie die modernen Unterführungen, Sauberkeit und die klare Übersicht vom Streckennetz...

Der wohl beste Kaffee meines Lebens findet ihr bei Coffee Company unter dem Namen
 Iced Vanilla Latte mit Cold Foam aus Hafermilch, einfach nur ein Traum!

Entlang der Kanäle, kleinen Gassen und Parks kann man die wunderschönsten Plätze entdecken

Wunderschöne kleine Stände, Interior Läden, eine gute Portion Butcher Fries, Frozen
Yoghurt und ganz viel Streetfood zum Schlemmen bei De Hallen

Bloemenmarkt, Souvenirs und Pride Walk 


Sehr viel Inspiration, Geschichte und Touristenfeeling im Rijksmuseum


 Wenn man Van Gogh erst durch die große Masse an Touristen entdeckt




Japanische Ausstellung im Tropenmuseum, Gegensatz Historik-Technik und Nostalgie bei alten Spielen mit Mario und Luigi im Retro-Stil in der Arcade hat mich positiv überrascht und würde ich sofort wieder machen



Wart ihr schonmal in Amsterdam oder Holland?
Kirsten



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